Vergesslichkeit, eingeschränkte Beweglichkeit, Sehschwäche oder die Angst hinzufallen. Das sind nur einige Faktoren, die den Alltag mit zunehmendem Alter schwieriger gestalten. Genau hier setzen vernetzte digitale Technologien oder Assistenzlösungen wie interaktive Bewegungssensoren oder intelligente Fussböden an. Sie sollen Senioren in ihrem Alltag unterstützen und deren Autonomie möglichst lange erhalten. So kann bereits ein Notrufarmband für lebensrettende Sicherheit sorgen:
  

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Per Knopfdruck wird der Notruf an im Vorfeld festgelegte Nummern gesendet und so auf die Notsituation aufmerksam gemacht. Oder das Smart Home erkennt mittels Drucksensoren im Teppich, wenn der Bewohner gestürzt ist und sendet automatisch einen Notruf. Der Technologie des Telemonitoring oder der Telemedizin kommt insbesondere bei Schmerztherapien oder sonstigen gesundheitlichen Problemen eine grosse Bedeutung zu. Durch Sensoren am Patienten werden Blutdruck, Puls oder EGK durchgehend gemessen und dank Bluetooth-Schnittstellen an eine App oder direkt an den Arzt gesendet.

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